25 7 / 2014

Und ein Nachschlag zu diesem Thema.. Prophezeiungen werden wahr…

Israels Feinde in der Endzeit, prophezeit in der Bibel

- Psalm 83

1 Ein Psalmlied Assaphs. Gott, schweige doch nicht also und sei doch nicht so stille; Gott, halte doch nicht so inne!
2 Denn siehe, deine Feinde toben, und die dich hassen, richten den Kopf auf.
3 Sie machen listige Anschläge wider dein Volk und ratschlagen wider deine Verborgenen.
4 Wohl her! sprechen sie, laßt uns sie ausrotten, daß sie kein Volk seien, daß des Namens Israel nicht mehr gedacht werde!
5 Denn sie haben sich miteinander vereiniget und einen Bund wider dich gemacht:
6 die Hütten der Edomiter und Ismaeliter, der Moabiter und Hagariter,
7 der Gebaliter, Ammoniter und Amalekiter, die Philister, samt denen zu Tyrus;
8 Assur hat sich auch zu ihnen geschlagen und helfen den Kindern Lot. Sela.
9 Tu ihnen wie den Midianitern, wie Sissera, wie Jabin am Bach Kison,
10 die vertilget wurden bei Endor und wurden zu Kot auf Erden.
11 Mache ihre Fürsten wie Oreb und Seeb, alle ihre Obersten wie Sebah und Zalmuna,
12 die da sagen: Wir wollen die Häuser Gottes einnehmen.
13 Gott, mache sie wie einen Wirbel, wie Stoppeln vor dem Winde!
14 Wie ein Feuer den Wald verbrennet, und wie eine Flamme, die Berge anzündet,
15 also verfolge sie mit deinem Wetter und erschrecke sie mit deinem Ungewitter.
16 Mache ihr Angesicht voll Schande, daß sie nach deinem Namen fragen müssen.
17 Schämen müssen sie sich und erschrecken immer mehr und mehr und zuschanden werden und umkommen.
18 So werden sie erkennen, daß du mit deinem Namen heißest Herr alleine und der Höchste in aller Welt.

25 7 / 2014

"…das Volk, das ich mir gebildet habe, damit sie meinen Ruhm verkündigen."
-Jesaja‬ ‭43‬, 21

“Denn ein heiliges Volk bist du für den Herrn, deinen Gott; dich hat der Herr, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, die auf Erden sind, damit du ein Volk des Eigentums für ihn seist.” 

- 5. Mose‬ ‭7‬,6


In einer Zeit, in der Juden und Israelhass verbreitet und auf Facebook massenhaft geteilt wird, rufe ich aus: ISRAEL WAR, IST UND BLEIBT DAS AUSERWÄHLTE VOLK GOTTES!

Sie haben den Messias verworfen, aber er hat sie nicht verworfen. Den Bund den der Herr einst mit Abraham machte, der gilt auch heute noch.

Israel hat Recht auf das Land, weil der Herr es Abraham persönlich verheißen hat.
Ich will nicht die Gewalt gut heißen oder verteidigen, aber Gott bewahre mich davor, dass ich aus der Ferne, tausende Kilometer vom Geschehen entfernt, über Recht und Unrecht urteile.

“Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht — euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.”

- 1. Petrus‬ ‭2‬, 9-10

Man bin ich froh dass ich jetzt auch zum auserwählten Volk Gottes gehöre, zum königlichen Priestertum, zu SEINEM Volk.
Da spielt die Nation, die Hautfarbe, die Haarfarbe, da spielt das alles keine Rolle, weil ich durch Christus errettet bin und er meine Identität ist.

Mein Jesus, ich bete für den Nahen Osten, ich bete für Palästina, für Israel, für dein Volk! Herr öffne du ihnen allen die Augen.
Danke, dass ich ein Teil deines Volkes sein darf.


(m)

"…das Volk, das ich mir gebildet habe, damit sie meinen Ruhm verkündigen."
-Jesaja‬ ‭43‬, 21



“Denn ein heiliges Volk bist du für den Herrn, deinen Gott; dich hat der Herr, dein Gott, aus allen Völkern erwählt, die auf Erden sind, damit du ein Volk des Eigentums für ihn seist.”
- 5. Mose‬ ‭7‬,6

In einer Zeit, in der Juden und Israelhass verbreitet und auf Facebook massenhaft geteilt wird, rufe ich aus: ISRAEL WAR, IST UND BLEIBT DAS AUSERWÄHLTE VOLK GOTTES!
Sie haben den Messias verworfen, aber er hat sie nicht verworfen. Den Bund den der Herr einst mit Abraham machte, der gilt auch heute noch.
Israel hat Recht auf das Land, weil der Herr es Abraham persönlich verheißen hat. Ich will nicht die Gewalt gut heißen oder verteidigen, aber Gott bewahre mich davor, dass ich aus der Ferne, tausende Kilometer vom Geschehen entfernt, über Recht und Unrecht urteile.

“Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündet, der euch aus der Finsternis berufen hat zu seinem wunderbaren Licht — euch, die ihr einst nicht ein Volk wart, jetzt aber Gottes Volk seid, und einst nicht begnadigt wart, jetzt aber begnadigt seid.”
- 1. Petrus‬ ‭2‬, 9-10


Man bin ich froh dass ich jetzt auch zum auserwählten Volk Gottes gehöre, zum königlichen Priestertum, zu SEINEM Volk. Da spielt die Nation, die Hautfarbe, die Haarfarbe, da spielt das alles keine Rolle, weil ich durch Christus errettet bin und er meine Identität ist.
Mein Jesus, ich bete für den Nahen Osten, ich bete für Palästina, für Israel, für dein Volk! Herr öffne du ihnen allen die Augen. Danke, dass ich ein Teil deines Volkes sein darf.

(m)

24 7 / 2014

Für meine Liebe feindeten sie mich an.
Ich aber bin stets im Gebet.
Psalm 109, 4

Darin zeigt sich die Geduld eines Christen. Einfach stets im Gebet zu sein, es nicht als etwas lästiges zu sehen, sondern als etwas lebensnotwendiges. Stets im Kopf und stets im Herzen.

(d)

23 7 / 2014

  • …Frauen
  • …Macht/Ehre
  • …Geld

Das ist so wahr. So oft musste ich persönlich das schon in meinem eigenen noch gar nicht so langem Leben feststellen

Ich glaube kein Mann kann sich von jedem der drei Dinge freisprechen. Das erste, die Frauen, das ist fast das Größte unter den dreien. Wie viele Männer Gottes sind wegen einer Frau zu Fall gekommen? Alleine in der Bibel, der größte König, ein Mann nach Gottes Herzen, er fällt in Sünde wegen Batseba. Sein Nachfolger, der weiseste Mann den es je gab, er fällt wegen seiner vielen Frauen.

Wie viele Männer fallen heute noch wegen Frauen? Große Männer Gottes. Gemeindeälteste, Vorbilder im Glauben. Der Herr bewahre mich davor, dass ich mich in dieser Sache sicher fühle.

Macht und Ehre. Ist es nicht so, dass jeder Mann gerne Anerkennung und Respekt will? Im Gegensatz dazu haben wir Jesus, der sagt, "sie haben mich gehasst, sie werden auch euch hassen?". Es ist für jeden Menschen schwierig diese Wahrheit wirklich anzunehmen. Weil wir Menschen nun mal eben Egoisten sind. Und dann noch in der Öffentlichkeit, auf der Arbeit, unter Freunden, unter Nachbarn. Undenkbar, da der Niedrigste von allen zu sein. Vielleicht ist diese Versuchung sogar im Dienst für den Herrn. Warum ist er Verantwortlicher und nicht ich? Warum wurde er für diese Aufgabe ausgewählt und nicht ich? Warum muss ich mich jetzt diesem Mann unterordnen, der ist doch viel schlechter als ich. Wo Macht und Ehre Platz haben will, da muss die Demut weichen.

Geld…Und hier komme ich zu einem Punkt, von dem sich wahrscheinlich kaum einer freisprechen kann. Jetzt wird jeder sagen: Ach quatsch, Ich? Wie sieht es mit deinen beruflichen Zielen aus? Es ist nicht falsch viel Geld zu verdienen, das kann auch ein Segen von Gott sein, aber ist es dein Bestreben? Strebst du danach viel Geld zu verdienen? Lebst du von einer Lohnerhöhung zur Nächsten und bist ständig nur darauf bedacht dich weiter zu bilden um hauptsache bei der nächsten Lohnerhöhung dabei zu sein? Wie sieht es mit deinem Job aus? Würdest du deinen Dienst innerhalb der Gemeinde für deinen Job an den Nagel hängen oder wärst du bereit deinen Job für deinen Dienst in der Gemeinde an den Nagel zu hängen? Ich spreche hier nicht von Verantwortungslosigkeit oder Faulheit, ich spreche hier von einer völligen Hingabe für den Herrn und von einem völligen Gottvertrauen. Wie sieht es mit deinen Ausgaben aus? Die einen geben schön jeden Monat den Zehnten, es ist ja so gefordert. Aber bist du auch mal bereit mehr zu geben? Was ist mit dir, als Student, Schüler oder Geringverdiener? Denkst du, dass du zu wenig hast um es Gott zu geben? Es kommt nicht auf die Menge an, aber wenn du auch nur 10€ im Monat bekommst, so gebe doch wenigstens 1€ für den Herrn. Der Herr gibt dir jeden Monat Geld, das du zu verwalten hast und es ist DEINE VERANTWORTUNG das Geld treu zu verwalten. Bist du denn wirklich so naiv, dass du nicht glaubst, dass der Herr dir viel mehr zurückgeben wird und dich viel mehr segnen wird, wenn du ihm etwas gibst, selbst wenn du schon so wenig hast?

Hängst du an deinen Geld? Wir nennen es oft ganz positiv ausgedrückt: “Ich gehe sparsam mit meinem Geld um.”, dabei würde Gott wahrscheinlich darüber sagen: “Du gehst geizig mit deinem Geld um.” Ich rede nicht davon, das ganze Geld für Essen, Autos, Handys etc. auszugeben, sondern wie viel Geld du wirklich für den Herrn gibst. Wenn darum gebeten wird, dass jemand in der Gemeinde Hilfe braucht, dann reden wir erst hundert Mal darüber, dass die eigene Familie mal lieber helfen sollte, er das Geld ja selbst habe und man keinen Cent geben würde. Das ist wirklich traurig. Vertrauen wir den Herrn denn so wenig? Wenn der Bettler auf der Straße sitzt, dann ist unsere Ausrede, dass er ja vom Stadt finanziert werden könne und faul ist, anstatt ihm was zu geben, im Gottvertrauen, dass der Herr schon richtig das Geld verwalten wird.

Wie viele Nächste kannst du nicht schlafen, weil du über dein kaputtes Auto, dein zerstörtes Handy oder dein beschädigtes Haus weinst und dich sorgst?

Ohja, Geld ist eine große Versuchung, von der sich wohl kaum ein “sparsamer” Russlandsdeutscher freisprechen kann…

Ich bete, dass ich mich in jedem dieser drei Punkte niemals sicher weiß, weil “wer meint zu stehen, der passe auf dass er nicht falle.”

Der Herr sei mir in diesen Punkten gnädig…

(m)

22 7 / 2014

G.O.S.P.E.L.

God. Our. Sins. Payed. Everyone. Life

21 7 / 2014

"Do not give fair names to foul sins. Call them what you will, they will smell no sweeter"

Spurgeon

20 7 / 2014

Wir sind dazu berufen Brandstifter zu sein, und nicht um in der Asche herum zu stochern.

Wir sind dazu berufen Brandstifter zu sein, und nicht um in der Asche herum zu stochern.

19 7 / 2014

Gott ist einfach gut.

18 7 / 2014

Gesegnete Zeiten am Morgen…



Der 1. Petrusbrief ist schon einmalig. Die Heiligung, Absonderung von der Welt und die Absonderung für Christus Jesus.

Wir haben das Heil, jetzt sollten wir ein Leben in Heiligung leben. In ALLEM. Das Verhalten untereinander, die Beziehungen, der gesamte Wandel…


Unsere Aufgabe ist es nicht, dass wir uns gleichförmig mit der Welt. Im Gegensatz dazu sollen wir ein geheiligtes Leben führen. Ein Leben, dass ein Leuchtturm auf dem Berg ist.


“Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi; als Kinder des Gehorsams bildet euch nicht nach den vorigen Lüsten in eurer Unwissenheit, sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr heilig in allem Wandel; denn es steht geschrieben: “Seid heilig, denn ich bin heilig”.”

- 1. Petrus‬ ‭1‬, 13-16


Ich bete, dass der Herr mich immer mehr in das Ebenbild seines Sohnes verwandelt.


(m)

Gesegnete Zeiten am Morgen…

Der 1. Petrusbrief ist schon einmalig. Die Heiligung, Absonderung von der Welt und die Absonderung für Christus Jesus.
Wir haben das Heil, jetzt sollten wir ein Leben in Heiligung leben. In ALLEM. Das Verhalten untereinander, die Beziehungen, der gesamte Wandel…
Unsere Aufgabe ist es nicht, dass wir uns gleichförmig mit der Welt. Im Gegensatz dazu sollen wir ein geheiligtes Leben führen. Ein Leben, dass ein Leuchtturm auf dem Berg ist.

“Deshalb umgürtet die Lenden eurer Gesinnung, seid nüchtern und hoffet völlig auf die Gnade, die euch gebracht wird bei der Offenbarung Jesu Christi; als Kinder des Gehorsams bildet euch nicht nach den vorigen Lüsten in eurer Unwissenheit, sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr heilig in allem Wandel; denn es steht geschrieben: “Seid heilig, denn ich bin heilig”.”
- 1. Petrus‬ ‭1‬, 13-16
Ich bete, dass der Herr mich immer mehr in das Ebenbild seines Sohnes verwandelt.

(m)

17 7 / 2014

a) Keine Zeit Zum Gebet gehört eine große Stille und innere Sammlung. Dazu aber haben wir Menschen von heute angeblich keine Zeit. Ein Christ kann morgens in großer Eile noch einen Blick in das Losungsbuch tun, einen Spruch in den Tag mithineinnehmen und ihn im Herzen bewegen. Beim Gebet aber geht es nicht so. Dazu braucht man Zeit. Und die fehlt uns eben. Ist das wirklich wahr? Die Bibel sagt es uns ganz anders. Sie sagt: Wenn du beten würdest, hättest du sehr viel Zeit. Das klingt unsrer Vernunft absurd. Aber es ist so. Alle Beter können die Wahrheit dieses Satzes bezeugen.
b) Unsere Lage Wir kennen die Geschichte vom verlorenen Sohn. Als der sein Elend entdeckte, hatte er nur einen Wunsch: mit dem Vater zu reden. Das aber konnte er nicht, solange er fern war vom Vaterhaus. Er mußte umkehren, nach Hause gehen. Nun konnte er mit dem Vater reden. Ich glaube, jeder versteht, was damit gesagt ist. Solange wir den Ruf des Neuen Testaments „Laßt euch versöhnen mit Gott!” nicht gehört haben, werden alle Versuche zum Gebet scheitern.
c) Unser böses Gewissen Als kleiner Junge habe ich abends ein Gebetlein gesagt. Wenn ich nun am Tage böse gewesen war, hatte ich das Gefühl : Heute darfst du nicht beten. Heute hat dich dein Heiland nicht lieb. — Erst später bin ich drauf gekommen, daß gerade dann, wenn unser Gewissen uns ver- klagt, wir beten müssen und beten dürfen. Unser Elend und unsre Hilflosigkeit sind die wichtigste Voraussetzung für ein Gebetsleben.

aus: “Verkündigung Angriff”; Wilhelm Busch

16 7 / 2014

Das Kreuz… das Kreuz von Golgatha.

Es ist so eine große Freude zu sehen, wie junge Kinder sich für den Herrn entscheiden und einen Nachfolgersinn entwickeln.
Im Himmel geht es diese Woche richtig ab, für jedes Kind eine Feier. 

Das Kreuz… es bringt mich zum Staunen.

(m)

Das Kreuz… das Kreuz von Golgatha.

Es ist so eine große Freude zu sehen, wie junge Kinder sich für den Herrn entscheiden und einen Nachfolgersinn entwickeln.
Im Himmel geht es diese Woche richtig ab, für jedes Kind eine Feier.

Das Kreuz… es bringt mich zum Staunen.

(m)

15 7 / 2014

Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir Christen wie dieses Tier durch die Welt laufen.
Der Blick völlig weg und irritiert, keine Ahnung was das Christsein eigentlich mit sich bringt. 
Und dann bleiben wir verzweifelt liegen, der Blick völlig ahnungslos und wir betrachten einfach alles um uns her und wissen nicht wie uns geschieht. 

Es ist deshalb wichtig, dass wir von vornherein das “richtige”, “gute” Evangelium lehren. 

"Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind…"
- 1. Timotheus‬ ‭6‬,3

Es geht immer um die “gesunde” Lehre. Paulus spricht immer wieder davon. 

Halte die richtige gesunde Lehre vor Augen, damit du nicht überrascht und verzweifeln wirst…

(m)

Manchmal habe ich das Gefühl, dass wir Christen wie dieses Tier durch die Welt laufen.
Der Blick völlig weg und irritiert, keine Ahnung was das Christsein eigentlich mit sich bringt.
Und dann bleiben wir verzweifelt liegen, der Blick völlig ahnungslos und wir betrachten einfach alles um uns her und wissen nicht wie uns geschieht.

Es ist deshalb wichtig, dass wir von vornherein das “richtige”, “gute” Evangelium lehren.

"Wenn jemand anders lehrt und nicht beitritt den gesunden Worten, die unseres Herrn Jesus Christus sind…"
- 1. Timotheus‬ ‭6‬,3

Es geht immer um die “gesunde” Lehre. Paulus spricht immer wieder davon.

Halte die richtige gesunde Lehre vor Augen, damit du nicht überrascht und verzweifeln wirst…

(m)

14 7 / 2014

Jeden morgen neu beim Kaffee die Erinnerung an Markus 8,34…

(m)

13 7 / 2014

1) Ich blicke voll Beugung und Staunen hinein in das Meer seiner Gnad und lausche der Botschaft des Friedens, die Er mir verkündiget hat.

Refr.: Sein Kreuz bedeckt meine Schuld, sein Blut macht hell mich und rein. Mein Wille gehört meinem Gott; ich traue auf Jesus allein.

2) Wie lang hab ich mühvoll gerungen, geseufzt unter Sünde und Schmerz! Doch als ich mich ihm überlassen, da strömte sein Fried in mein Herz.

3) Sanft hat seine Hand mich berühret; er sprach: O mein Kind, du bist heil!” Ich fasste den Saum seines Kleides: Da ward seine Kraft mir zuteil.

4) Der Fürst meines Friedens ist nahe; sein Antlitz ruht strahlend auf mir. O horcht seiner Stimme; sie rufet: Den Frieden verleihe Ich dir!”

12 7 / 2014

"Wie wir mit unser Zeit umgehen zeigt viel von unser Persönlichkeit."